404: Faxgerät not found
Shownotes
Folge: 404: Faxgerät not found
In dieser Folge geht es um die digitale Zukunft Magdeburgs: Was bedeutet Smart City ganz praktisch? Welche Rolle spielen Drohnen, autonome Mobilität und digitale Anwendungen im Alltag der Stadtverwaltung? Und warum ist Digitalisierung mehr als nur neue Technik?
Wir sprechen darüber, wie digitale Lösungen dabei helfen können, Verwaltung verständlicher, zugänglicher und effizienter zu machen – ohne dabei den Menschen aus dem Blick zu verlieren.
Darum geht es in der Folge
- Smart City: Was steckt hinter dem Begriff?
- Digitale Verwaltung zwischen Anspruch und Wirklichkeit
- Die MagdeApp als digitaler Begleiter für Bürgerinnen und Bürger
- Drohnen, Daten und autonome Mobilität in Magdeburg
- Digitale Souveränität und die Bedeutung von Open Source
- Warum Technik allein keine gute Verwaltung macht
- Warum am Ende immer der Mensch im Mittelpunkt stehen muss
Rezept zur Folge: Linsen-Dal mit Raita
Passend zur Folge gibt es diesmal ein wärmendes, würziges Linsen-Dal mit Raita.
Zutaten für das Dal
- 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 2 EL frischer Ingwer, fein gerieben
- 3 TL Currypulver, mittelscharf
- 1 EL gemahlener Kreuzkümmel
- ½ EL gemahlener Koriander
- ½ TL gemahlener Kardamom
- ½ TL Chiliflocken
- 2 EL Olivenöl
- 200 g rote Linsen
- 800 g gehackte Tomaten aus der Dose
- 600 ml Gemüsebrühe
- Salz nach Geschmack
Zutaten für die Raita
- 200 g griechischer Joghurt
- ½ Gurke, grob gerieben
- 1 Knoblauchzehe, gepresst
- ½ TL gemahlener Kreuzkümmel
- 1 Handvoll frische Minze, fein gehackt
- Salz und Pfeffer
Zum Servieren
- Frischer Koriander oder Petersilie
- Optional: Naan-Brot oder Reis
Zubereitung
- Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Knoblauch und Ingwer hineingeben und etwa eine Minute anschwitzen.
- Currypulver, Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom und Chiliflocken dazugeben und unter Rühren kurz mitrösten, bis die Gewürze duften.
- Die roten Linsen in einem Sieb abspülen und gemeinsam mit den gehackten Tomaten und der Gemüsebrühe in den Topf geben.
- Das Dal bei niedriger bis mittlerer Hitze mit Deckel etwa 30 bis 45 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch umrühren und bei Bedarf etwas Brühe oder Wasser ergänzen.
- Mit Salz abschmecken. Das Dal sollte am Ende schön cremig sein.
- Für die Raita Joghurt, Gurke, Knoblauch, Kreuzkümmel und Minze verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und bis zum Servieren kalt stellen.
- Das Dal in Schalen füllen, mit frischem Koriander oder Petersilie toppen und zusammen mit Raita, Naan-Brot oder Reis servieren.
Kontakt
Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an: podcast-lhmd@stadt.magdeburg.de
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen zum Podcast mit Brief von Siegel der Landeshauptstadt Magdeburg.
00:00:04: Mein Name ist Ralf,
00:00:05: mein Name ist Max
00:00:06: und wir haben heute ein super spannendes Thema.
00:00:09: Haben wir das?
00:00:10: Also zumindest habe ich gehört dass Digitalisierung wohl ein Thema ist, das im Kommen ist.
00:00:16: Meinst du?
00:00:17: Ich hätte gedacht es wäre Neuland tatsächlich!
00:00:20: Also ich kenne mich ja gar nicht so richtig aus wie bei vielen Themen die wir hier behandeln aber ich hoffe dass wir heute ein bisschen Klarheit bringen nicht nur für uns sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger da draußen.
00:00:29: finde ich gut.
00:00:31: Und dann würde ich sagen, starten wir erstmal mit dem Intro.
00:00:33: Musik ab und da sind wir schon wieder!
00:00:46: Ja Reif du hast ja schon das Thema angeteasert.
00:00:49: heute reden über Digitalisierung aber kannst Du für nur Zuhörerinnen und Zuhöre kurz mal ausführen was es eigentlich ist?
00:00:56: Mach ihn natürlich gerne.
00:00:57: Digitalisierung bedeutet dass immer mehr Aufgaben und Informationen vom analogen Raum in den digitalen übertragen werden.
00:01:03: In der Landesabstatt Magdeburg können bereits heute viele Dinge online erledigt werden zum Beispiel Terminebuchen, Formulare bearbeiten oder Informationen beschaffen.
00:01:11: Das spart Zeit und macht vielen die Arbeit leichter.
00:01:14: Gleichzeitig ist es wichtig, dass persönliche Daten gut geschützt sind und sicher bleiben.
00:01:18: Die Stadt muss klare Regeln einhalten und verantwortungsvoll mit Daten umgehen.
00:01:21: Außerdem soll niemand ausgeschlossen werden.
00:01:23: Menschen ohne viel Erfahrung mit Technik sollen Unterstützung bekommen damit alle die Angebote nutzen können.
00:01:29: Und um dieses Thema weiter zu vertiefen und generell einen besseren Einblick in die Stadt und ihre Digitalisierungsprozesse zu erhalten haben wir uns heute zwei ganz besondere Gäste eingeladen.
00:01:39: Diese dürfen sich jetzt gern vorstellen.
00:01:41: Soll ich anfangen?
00:01:44: Cecil Jorgensen, Projektleitung für externe Digitalisierung und Smart City im Team-Digitalisierung.
00:01:51: Hier vielen Dank Cecil!
00:01:53: Ich bin Sören Weniger.
00:01:55: Herzlich willkommen an den Zuschauer.
00:01:57: Ich bin hier Peilungsleiter für die Informations- und Kommunikationstechnik also für den Infrastruktur- und Technikteil und derzeit auch für das Team Digitalisierung mit Cecil zusammen.
00:02:08: Sehr schön Dann begrüßen wir euch ganz herzlich.
00:02:11: Und um euch noch ein bisschen besser kennenzulernen bzw auch, dass die Zuhörer euch noch etwas kennenlernen haben wir wie immer was vorbereitet nämlich unsere fünf Fragen und die erste und ich würde sagen die Classy Frage, die würde Reif gleich stellen.
00:02:25: Genau und zwar Kaffee oder Tee?
00:02:28: Also Kaffees, Tee heiße Schoko, Glühwein alle heißen Getränke.
00:02:34: grundsätzlich sind sie gut?
00:02:36: ja da würde ich mich nicht einschränken wollen
00:02:38: okay
00:02:39: Nee, da bin ich ganz klar Team Kaffee.
00:02:41: Kaffeeschwarz und Zucker...
00:02:43: Wie viel Kaffe trinkst du?
00:02:44: Nicht dass ich dich ab und zu beobachte wie du in der Küche stehst aber... Wieviel sind das so?
00:02:48: Was denkst du so geschätzt am Tag?
00:02:50: Ich würde überhaupt nicht soviel, aber es ist noch nicht so, dass man sie merkt.
00:02:56: Was ist für dich zu viel?
00:02:57: Eine Kanne, ein Heimer oder eine Badewanne?
00:03:01: Kann haben wir hier ja nicht.
00:03:02: Aber es sind schon mehrere Tassen am Tag!
00:03:03: Okay
00:03:03: gut, stark.
00:03:05: Dann will ich mit Frage zwei weiter machen Mensch- oder Maschine
00:03:09: Mensch.
00:03:11: Ja, da würde ich Sisse zustimmen auch wenn wir natürlich über Digitalisierung sprechen wollen.
00:03:15: heute zu großer Fokus auf den technischen Teil ist glaube ich in der Verwaltung nicht gut.
00:03:21: also der Mensch muss schon im Vordergrund stehen.
00:03:25: Apropos der Mensch musst du im Mittelpunkt stehen.
00:03:27: nächste Frage ist Fax oder Brieftaube?
00:03:31: Wir wollen ja eine Verwaltung weg vom Fax, also in dem Fall ganz eindeutig Brieftaube.
00:03:38: Sisse wie siehst Du das?
00:03:39: Ja ich gehe mit!
00:03:39: Ja Briefftaube okay.
00:03:41: Im Übrigen, ich weiß nicht ob ihr das mitbekommen habt.
00:03:42: Aber bei mir in der vierten Etage gibt es jetzt so ein Pärchen.
00:03:45: Also Pärchend-Brieftauben oder zumindest Tauben die sich bei mir am Fenster ansiedeln und da hausen.
00:03:52: also
00:03:53: sehr gut
00:03:53: nur als Info.
00:03:54: Wenn
00:03:54: wir beiden neuen Kommunikationskanal zur Außenstelle haben?
00:03:57: Wenn irgendwas ist Leute einfach vierte Etage.
00:03:59: Ich
00:04:00: möchte auch kurz erwähnen tauben auch zu tiefsten Missverstandene Lebewesen an dieser Stelle sind nicht die Ratten der Lüfte.
00:04:08: Man sollte sie mehr schützen.
00:04:09: Es gibt bestimmt einen Mannspin-off dazu,
00:04:11: maybe?
00:04:12: Dann können wir zur nächsten Frage Max.
00:04:14: Korrekt und zwar eine der wichtigsten Fragen wenn es um Internet geht.
00:04:17: WLAN oder LAN?
00:04:19: WLAN
00:04:20: Wirklich?
00:04:22: Lern?
00:04:22: Weil man ist ein Mobile und das gewisse sehr recht.
00:04:25: aber für viele Anwendungen im Büro bevorzuge ich immer noch wenn er Dienst PC also am LAN hängt fest verkabelt ist.
00:04:36: Also Erlan oder Erwählern?
00:04:38: Beides.
00:04:38: Schon so!
00:04:40: Ja, schon beides würde man... Also wieder natürlich auf jeden Fall Vorteile wenn man zu anderen Kollegen geht mit dem Gerät nach das heutzutage unerlässlich.
00:04:48: dass man trotzdem verbunden bleibt ist ganz logisch aber wenn man eine feste sichere Verbindung hat hat er schon Vorteile manchmal.
00:04:56: Aber auch das öffentliche WLAN dass wir ja an vielen Stellen in Magdeburg haben für Bürgerinnen
00:05:01: Das ist
00:05:02: schon was Gutes und Gäste, externe Dienstleister.
00:05:07: Da sind es einfach super wenn ein gutes, stabiles Llan gegeben ist.
00:05:12: Sehr schön!
00:05:14: Apropos Stabilität.
00:05:18: Wir kommen zur letzten Frage unserer fünf Fragen und zwar Lisa's Frage Was würdest du machen?
00:05:23: Wenn du für jeden Job das gleiche Geld bekommen würdest?
00:05:28: Boah Richtig gute Frage.
00:05:32: Also ich glaube ich wäre zumindest Teilzeit noch hier.
00:05:36: Ja, und Teilzeit würde ich wahrscheinlich irgendwie auf dem Acker stehen oder so.
00:05:40: Aufm Ackerstehen?
00:05:42: Spargeschechen!
00:05:43: Mein grüner Daumen ist jetzt nicht so gut.
00:05:46: Deswegen, ich glaube davon könnte ich nicht leben aber wenn es... Also gerade im Frühling in der Sonne draußen sein auf dem Balkon das ist schon gut.
00:05:58: Ich glaub auf einem Balkon draußen wäre ich jetzt nicht zwangsweise Aber wird auch eher was mit ... wird auch hier teilweise arbeiten, da würde ich das recht geben.
00:06:11: Wenn man sich das besser aufteilen könnte von der Zeit her, ... ... würde ich glaube ich mehr Richtung bei einer ... ... Leinschaft als Trainer im Sportverein mitmachen, ... … da mehr Zeit investieren und hier den anderen Mitgliedern unseres Vereins quasi noch mehr zur Seite stehen... ... und mit denen auf die Beine stellen?
00:06:35: Sehr schöne Antworten!
00:06:36: Wir danken euch.
00:06:38: Vielen Dank.
00:06:39: Und ich denke, das ist auch der perfekte Start in unser heutiges Thema, also nochmal Digitalisierung.
00:06:47: Wo begegnet uns die Digitalisierung?
00:06:49: in Magdeburg schon heute ohne dass man es vielleicht bemerkt?
00:06:51: Also wir haben jetzt zwei Experten aus der internen Sicht.
00:06:56: aber wo denkt ihr kriegt der Bürger draußen mit?
00:06:58: okay da passiert was in der Verwaltung?
00:07:03: Wenn du fragst, wo bekommt der Bürger mit, dass digitalisiert wird... dann würde ich natürlich schon zuerst an die digitalen Bürgerangebote denken.
00:07:17: Da versuchen wir statt den Bürgermöglichkeiten zu eröffnen, digital Anträge zu stellen oder digital mit der Verwaltung in Kontakt zu kommen.
00:07:28: aber wie du schon richtig sagst ist Digitalisierung nicht nur das was der Bürger sieht sondern auch ganz viel was innerhalb der Stadtverwaltung passiert.
00:07:37: Also ich denke, dem Bürger fällt das auch gar nicht so auf wenn etwas digitalisiert ist.
00:07:41: Weil man setzt es ja mittlerweile voraus dass alles digital funktioniert oder fast alles.
00:07:46: aber also man kann Mülleimer oder Abfallbehälter ummelden anmelden Man kann sich von der App sagen lassen wann die Altpapiertonne abgeholt wird Von der Magdeapp.
00:08:00: Es gibt da schon diverse Leistungen die digital zur Verfügung stehen Und man muss bedenken, es sind einfach sehr viele unterschiedliche Leistungen und an manchen hängt mehr dahinter.
00:08:11: Deswegen ist das ein kontinuierliches Digitalisieren.
00:08:15: Ich glaube wir kommen als Verwaltung auch gar nie einen Punkt dass die Reise nicht weitergeht.
00:08:21: also die wird bleiben und wir werden digitaler und digitaler aber Schritt für Schritt.
00:08:27: Also es geht immer weiter vorwärts Genau.
00:08:33: Du hattest gerade schon das Thema Magdaeb angesprochen, möchtest du den Zuhörern vielleicht erklären was es ist?
00:08:42: Der Gefiel der Zuhöre haben sie vielleicht schon aber diese vielleicht noch nicht haben.
00:08:46: Ja sehr gerne.
00:08:48: also ich denke es ist sehr wichtig für uns als Verwaltung dort zu sein wo die Bürger sind oder die Bürgerinnen und die Bürgerin sind digital unterwegs und zwar prima auf ihrem Smartphone.
00:09:01: Und um unsere Leistungen daran anzupassen und die möglichst anwenderfreundlich zu gestalten, haben wir eine Bürger-App letztes Jahr veröffentlicht im App Store und im Play Store.
00:09:17: Die heißt Magdeapp.
00:09:19: Da sind erstmal der Mängelmelder, der ja schon seit dem Jahr zwei Tausend Sechzehn auf unserer Webseite ist, im Demelder.
00:09:28: mit dem können Bürgerinnen melden wenn defekte Straßenschilder auffallen oder einen Schlagloch entdeckt wird, dann ist es einfach super.
00:09:36: Wenn man gleich sein Handy zückt das abfotografiert und der Behörde meldet und dann sorgen die Kollegen dafür dass dieser Mangel behoben wird.
00:09:46: Und ebenso in dem Akte-App gibt es den Bereich Abfallinfo mit dem Abfallkalender.
00:09:53: Das ist so, dass man sich eine Erinnerung einstellen kann.
00:09:58: Weil das passiert ja also wenn man nicht so fleißige Nachbarn hat an denen man sich orientieren kann, dann vergisst man mal eine Tonne rauszustellen und in Zukunft kann man das verhindern indem man sich einfach für den Tag vorher eine Push-Benachrichtigung schicken lässt.
00:10:14: Es gibt auch Antrag auf Sperrmüll, der ist verlinkend.
00:10:19: Es gibt das Abfallabsee da im Abfallinfo-Bereich.
00:10:24: Gleichzeitig werden Nachrichten angezeigt?
00:10:28: Ja genau.
00:10:31: Genau!
00:10:31: Das bedeutet wir sind auf jeden Fall mit der Digitalisierung nach außen sichtbar für den Bürger.
00:10:35: also die Magde-Abbis glaube ich das beste Beispiel für Digitalisierung für den Burger aber sören einfach nochmal für die Bürger da draußen und für die Menschen die vielleicht nicht so viel Einblick in die Stadtverwaltung haben.
00:10:49: Wie sieht denn das intern aus?
00:10:50: Also warum dauert die Digitalisierung der Verwaltung manchmal länger, als man es erwartet.
00:10:54: Also hast du das Gefühl dass vielleicht ein bisschen ungeduld bei manchen Kolleginnen und Kollegen und vielleicht durch den Bürgern aufkommt.
00:11:01: und warum stimmt das manchmal?
00:11:06: Ja ich glaube... ...den Teil, der der Bürger sieht ist ja nur das Einfälz-Tor des Antrags, nenne ich das jetzt mal, des Bürgers in die Verwaltung nach dem sowas Eingang ist, versuchen wir natürlich aber dass das ganze Medienbruch frei möglichst digital weiterläuft.
00:11:25: Sondern so dass die Stadtverwaltung gerade nicht die digitalen Anträge dann ausdruckt oder irgendwo hinfachst.
00:11:32: Also die sollen natürlich digital weiter verarbeitet werden.
00:11:36: dafür sind Schnittstellen und Infrastruktur notwendig.
00:11:39: Das ist zum Teil ein bisschen kleinteilig.
00:11:42: Und insgesamt muss man natürlich sagen, dass die Statt Verwaltung genauso wie jede andere oder wie jeder andere große Arbeitgeber heutzutage viel digital arbeitet.
00:11:52: Also da unterscheidet sich die Stadtverwaltung nicht sehr viel von anderen, ihr werdet in der Stadtverweitung genauso digitale Kommunikationsmittel benutzen werden digitale Meetings durchgeführt es gibt digitale Akten, es gibt ... digitale ... Erantragstrecken auch die intern benutzt werden also nicht nur nach extern sondern das wird natürlich auch hier in der Verwaltung digital gearbeitet.
00:12:20: Und ich glaube, da ist die Verwaltung auf einem guten Weg weiterhin genau dieses mediumbruchfreie Bearbeiten von Bürgeranträgen weiter vorzuführen und das führt dann im Endeffekt dazu dass es schnellere Bearbeitzeitungen gibt.
00:12:36: aber nichtsdestotrotz ist auch die Digitalisierung an gewisse Grenzen gebunden auch zum Teil natürlich an personelle Ressourcen.
00:12:46: Anträge, die digital eingehen müssen natürlich trotzdem weiterhin noch von Menschen.
00:12:50: Da sind wir wieder beim Faktor Mensch letztendlich begutachtet werden.
00:12:56: Hier kann nicht alles automatisiert werden und ich glaube auch nicht dass der Bürger möchte das alles automatiziert wird.
00:13:00: Ich glaube schon, dass es wichtig ist, dass da noch Sachbearbeiter und ein menschlicher Blick nachher nochmal drauf ist auf so einen Antrag und die letztendliche Entscheidung trifft.
00:13:09: Und daher kann Digitalisierung immer nur ein Baustein des ganzen Verwaltungsaktes sein.
00:13:17: Sehr schön, also der Hinweis auf die Komplexität der Umgebung.
00:13:22: Also die Verwaltung ist natürlich nicht losgelöst und in einem Bubble wo sie quasi sich selbst organisieren kann wie sie das möchte sondern es ist natürlich von äußeren Faktoren abhängig.
00:13:32: Und da ist es natürlich wichtig zu verstehen dass auch wenn wir etwas umsetzen wollen dass es dann nicht immer so einfach geht weil wir da einfach Restriktionen haben Die das bedingen.
00:13:43: Genau, es gibt Restriktionen.
00:13:44: Es gibt natürlich auch Anforderungen.
00:13:45: und zuallererst, wenn wir jetzt an Bürgerdigitalisierung denken, denken wir da in der Verwaltung eines Onlinezugangsgesetzes?
00:13:51: Dass den Bürgern die digitalen Zugangsmöglichkeiten so anträgen oder zur Bürgerdienstleistung eröffnen soll durch die Verwaltungen – das ist ja nicht nur die Stadtverwaltung, sondern es betrifft natürlich auch die Dienstleistung, die der Bürger vom Land oder vom Bund wahrnimmt.
00:14:06: Und hier ist die Stadt-Verwaltung ein Rädchen was Dienstleistungen anbietet also... Wenn Dienstleistungen vom Land angeben werden auch Dienstleistung zum Teil von anderen entwickelt, die die Stadtverwaltung mitnutzt.
00:14:20: Das ist einer für alle Prinzip wie wir das hier in Deutschland haben also dass es Nachnutzungsmöglichkeiten gibt und das sind einfach diese ganzen Stellschrauben die da einander greifen müssen.
00:14:31: Also nur weil irgendjemand mal eine Dienstleistunge entwickelt hat heißt das ja noch nicht, dass die hundertprozentig dann auch direkt im Marktüberg funktioniert.
00:14:39: Die muss ja trotzdem implementiert ausgerollt und mit den anderen Systemen, die benötigt werden in der Verwaltung verbunden werden.
00:14:48: Ja vielen Dank!
00:14:50: Wir haben jetzt über Anträge gesprochen und die Möglichkeiten, die die Bürger digital machen können.
00:14:56: aber Digitalisierung ist nicht unbedingt immer nur alles was im Netz passiert sondern hat auch manchmal mit praktischen Dingen zu tun, mit haptischen Dingen, denen man in die Hand nehmen kann.
00:15:05: für meine Überleitung gerade wahnsinnig grandios.
00:15:08: Es gibt ja etwas wie Drohnen, selbstfahrende Autos, generell smarte Systeme und uns würde einfach mal interessieren was wird denn hier im Magdeburg schon eingesetzt?
00:15:16: oder gibt es Dinge die hier schon umgesetzt sind wo wir sehen ah das funktioniert super und da wollen wir gerne mehr?
00:15:23: Das gibt sehr alles.
00:15:24: also alle drei Dinge die jetzt genannt wurden gibt's.
00:15:27: Wir haben acht Drohne in der Stadt im Einsatz ganz unterschiedlichen Bereichen so einerseits Kann man mit Drohnen tolle Bilder machen, die für Immobilien-Expo Cs und auch für PR und Werbung super sind.
00:15:45: Und andererseits kann man mit Dronen super vermessen.
00:15:49: also die Müllhalde wurde damit vermessen Hängelsberge und dann wurde mit einer der Drohne zum Beispiel eine Sichtanalyse gemacht.
00:16:02: als ne neue Straßenbahn gekriegt geplant war, wurde mit der Drohne in der Höhe der späteren Sichtlinie der Fahrgäste die Strecke abgeflogen und dann wurde geguckt.
00:16:12: Na ja kann man da in die Häuser reingucken?
00:16:15: Und naja dann musste ein bisschen umgeplant werden.
00:16:18: Ja also da kann man schon ganz gute Anwendungsfälle damit bedienen mit Drohnen Ein selbstfahrendes Auto.
00:16:29: Ich weiß nicht, ob das schon wieder auf der Straße ist aber vor ein paar Jahren fuhr doch so'n kleiner Bus im Stadtpark rum Das Elbi und das soll jetzt wieder in Wissenschaftshafen weitergeführt werden.
00:16:41: Also wir haben ja das Privileg dass in Magdeburg sowohl eine Universität und eine Hochschule vorhanden sind Und die machen ja tolle innovative Projekte Unter anderem auch zur Mobilität.
00:16:57: und im Wissenschaftshafen gibt es dieses Projekt Intelligente Mobilität im Quartier, wo autonomes Fahren auf jeden Fall auch ein Thema ist.
00:17:09: Das heißt wir als Landesschutz in Magdeburg palizipieren zusammen mit der Hochschule unter Universität?
00:17:15: Also haben wir da gemeinsam Projekte.
00:17:17: Wie funktioniert das denn?
00:17:18: Kommen die auf uns zu oder gehen wie oft die zu?
00:17:22: Beides also ja Da gibt es Zusammenarbeiten immer mal wieder projektbezogen.
00:17:29: Und also ich denke einfach als Stadtgesellschaft partizipieren wir davon, dass das hier Universitäten und Hochschulen sind, dass hier junge Menschen herkommen und Ideen einbringen.
00:17:41: Das kommt auch uns als Verwaltung zugute.
00:17:45: Ist ja nicht nur ... Forschung dadurch gestärkt wird.
00:17:49: Es gibt ja auch ganz viele Ausgründungen, die aus der Universität oder aus der Hochschule kommen, die natürlich auch im digitalen Bereich sind... ...die sich dann hier ansiedeln und die dadurch die Stadtgesellschaft stärken?
00:18:03: Ich habe vielleicht Fun Fact noch zu den Drohnen jetzt mal von mir an nicht nur als Moderator sondern vielleicht auch noch als praktisches Beispiel.
00:18:09: ich habe ja das große Glück dass ich ein bisschen die Stadt weiter kennenlernen darf als du alter Student und hatte eben auch schon die Möglichkeit mit den Kolleginnen und Kollegen zu sprechen, die mit den Drohnen arbeiten in der Vermessung.
00:18:20: Und der normale Bürger würde jetzt sagen drohen das war so teuer und so.
00:18:24: aber wenn wir jetzt sehen gerade was du angesprochen hast die Vermesserung der Deponie Hengelsberger normalerweise hatte mir der Kollege gesagt müssen die im Winter zwei Wochen stehen und ihn vermessen um den konkret also dem muss jedes Jahr vermessen werden um zu gucken Wie viel ist da jetzt drauf, wie viel ist drauf gekommen?
00:18:45: Also ein bisschen Umweltfaktoren auch und wirtschaftliche Sachen.
00:18:48: Und der muss eben vermessen werden und die Vermessung dauerte sonst zwei Wochen im meistens im Januar weil es immer zum Jahresumbruch dann und er hatte mir berichtet durch die Drohne von diesen zwei Wochen auf forty fünf Minuten runtergebrochen die sie am Ende gebraucht hatten.
00:19:04: also das ist für unsere Kollegen auch in dem Sinne den Arbeitsersparnis die sie woanders anwenden können mehr für den Bürger da sein können, mehr leisten können und dementsprechend lohnt sich so eine Systeme für uns natürlich auch wahnsinnig.
00:19:18: Also jetzt nicht nur wir geben jetzt Geld aus für coole Dinge sondern es hat wirklich einen Nutzen der auch ganz ganz praktisch sichtbar ist.
00:19:26: Ja das ist auch nicht ein Vermessungsbereich.
00:19:28: so gibt's auch Überlegungen zusammen mit der Feuerwehr um dass man zum einen im vorbeugenden Brandschutz Befliegung machen kann bei Gebäuden und zum anderen natürlich auch in einer Ergutengefahrenabwehr bei Unfällen, Drohnen fliegen lassen kann um die Lage verabzusichten damit der mit den Lagerführer fort der Feuerwehr viel früher in dem Bild hat als dass er das hatte wenn er erst mit dem Fahrzeug rausfährt.
00:19:58: also ich glaube da gibt es ganz viele Möglichkeiten wie man ihn noch einsetzen kann.
00:20:03: Gut klingt jetzt erstmal alles sehr positiv d. h. Digitalisierung klingt nach Fortschritt klingt Auf der anderen Seite, ich denke das ist in einer privaten Wirtschaft oder im privaten Leben genauso wie hier in der Verwaltung.
00:20:19: Gibt es natürlich auch immer Risiken?
00:20:23: Welche Risiken gibt's denn für die Digitalisierung in der Landeshochstadt Magdeburg?
00:20:27: Also gerade wenn ich an Datenschutz denke, wenn nicht an Technikabhängigkeit denke also... Die Prozesse in der Stadt sind ja einmal relativ lang.
00:20:35: Wie sieht's denn da aus mit dem Ampuls der Zeit?
00:20:37: bleiben zum Beispiel?
00:20:42: Ich würde sagen Digitale Technik hat natürlich immer was mit einer Risikoabschätzung zu tun.
00:20:49: Wo möchte ich das einsetzen?
00:20:53: Und wie kann ich das Ganze, ja eine gewisse Art und Weise... Wie bin ich her meiner, wie bleibe ich hier meiner Daten ist vielleicht die beste Ausdrucksform.
00:21:03: Souveränität ist da ein Stichwort, was gerade ganz viel rumgeht oder digitale Resilienz mehrere Punkte zu bachten.
00:21:12: Einer ist natürlich an wen gebe ich meine Daten ab?
00:21:17: Wir sind hier in der Landeshauptstadt relativ pro Tag, wir behalten sehr viel unserer Daten selbst.
00:21:23: Nichtsdestotrotz werden natürlich auch Softwareprodukte eingesetzt die nicht nur aus Europa kommen und da kann man sich versuchen zu verbessern und das machen wir auch aktiv.
00:21:34: Wir versuchen da digital unabhängiger zu werden.
00:21:37: es gibt auch innerhalb Verwaltung insgesamt also nicht nur in Magdeburg, sondern wenn man sich ganz Deutschland anschaut oder auch europaweit.
00:21:45: schließlich heutzutage und Frankreich sind da gerade sehr aktuelle Vorbilder.
00:21:49: Die versuchen Souveräne zu werden und das Ganze mithilfe von Open Source umzusetzen.
00:21:55: Das sind Entwicklungen die wir uns ganz genau anschauen, die wir auch verfolgen und die wir natürlich auch für uns versuchen zu adaptieren.
00:22:06: so schauen was funktioniert für die Landeshauptstadt.
00:22:09: Das ist dann ein Abwägen im Einzelfall.
00:22:12: Wie kann man was einsetzen?
00:22:15: Wie funktionieren bestimmte Prozesse danach weiterhin, es muss ja auch alles noch funktionieren und das muss man am Hinterkopf behalten.
00:22:25: Und das sind da so Entwicklungen die man gerade in der Digitalisierung verfolgt.
00:22:32: Mir kommt da grad so'n Bild den Kopf wie... Ein älterer Herr oder eine ältere Dame unten im Keller sitzt mit einem Kaffee und dann guckt, dass die Rechenmaschinen funktionieren.
00:22:42: Ist das bei der Landeshauptstadt Magdeburg auch so?
00:22:44: Also haben wir unten im Kellar ein großes Rechenzentrum, wo dann der Kollege davor sitzt und aufpasst, dass nichts passiert oder...
00:22:53: Es gibt natürlich einen großen Rechencentrum.
00:22:57: Das Betrieb der Landeshochstatt hat man nicht selbst als seinen Dienstleister abgegeben aber ... Da gibt es natürlich Leute, die sich dann um das Rechenzentrum kümmern.
00:23:05: Der im Keller mit einem Kaffee da vorsitzt.
00:23:09: Wenn ich die jetzt nicht direkt beantworten, aber wir haben einen sehr guten Draht zu unserem Dienstleister der das für uns macht und bei dem wir auch ein gutes Gefühl haben dass da die Technik gut verbaut ist.
00:23:24: sonst wird unser Gedanken gemacht.
00:23:28: Genau die müssen sich ja auch an Regularien halten, an Standards halten.
00:23:32: Es gibt natürlich im Bereich der Digitalisierung Standardsachen wie Zertifizierung ISO-City Nr.
00:23:39: one zum Beispiel oder generell das Dienstleister in SMS pflegen.
00:23:44: dass sie sich auch ein Datenschutzbestimmung halten ist es auch für die Landeshauptstadt selbst wichtig.
00:23:48: also auch wenn wir die Daten abgeben müssen wir natürlich die Datenschutztürmung DSGVO stichwort berücksichtigen und da sind natürlich immer Punkte die Einheit der Datensicherheit, die Einhaltung von Datenschutz.
00:24:03: Die Digitalisierungsprojekte ganz eindeutig beeinflussen.
00:24:07: Ich will jetzt gar nicht sagen dass sie die verzögern das stimmt nicht immer.
00:24:11: Das sind aber Punkte die wir beachten müssen weil es geht hier im Endeffekt um die Daten der Bürger in den ganzen vielen Fällen und wir schulden aus dem Bürgern auch dass wir mit deren Daten vernünftig umgehen.
00:24:25: Und das machen ... ja nicht einfach irgendwelche Mitarbeiter, sondern tatsächlich haben wir auch Datenschutzbeauftragte und eine ... ... Datensicherheits-
00:24:33: ... Informationssicherheit beauftragten.
00:24:34: Genau, korrekt!
00:24:36: Also das ist ein ganz wichtiger.
00:24:38: Stellen in der Verwaltung die auf die Einhaltung dieser Standards achten... ... mit denen man sich regelmäßig austauscht und produktiv zusammenarbeitet um deren Vorschläge dann mit einzubringen in die Digitalisierungsprojekte.
00:24:55: auf jeden Fall
00:24:56: Ich finde, das ist auch ein ganz wichtiges Stichwort.
00:24:59: Dass wir Datenschutzbeauftragten haben, Informationssicherheitsbeauftragten selten und nicht selten.
00:25:06: Das ist vielleicht auch falsch gegriffen, sondern ich habe es noch nie bemerkt dass der Schutz der Daten der Person für die wir quasi arbeiten so krass gewahrt wird und so aufgepasst wird.
00:25:21: Also der Datenschutz würde ich fast immer behaupten, gerade was unsere Bürger angeht steht immer mit das Oberste gut dass wir damit vernünftig umgehen.
00:25:30: Ich finde es ist auch so eine Sache die man vielleicht nochmal konkret sagen muss weil's gibt ja auch immer so die Vorwürfe oder die Stadt oder generell kommunale Landbund geht damit nicht sorgfältig um und ich muss sagen für uns als Landeshauptstadt lehnen mich jetzt mal weiter aus dem Fenster überhaupt ein.
00:25:44: Wir gehen da mit sehr sehr sehr gut um und sehr sicher.
00:25:48: Das ist wichtig, dass man das nochmal erwähnt.
00:25:50: Weil es eben am Ende auch um unsere Bürger
00:25:53: geht
00:25:54: die wir da ja stückweit beschützen müssen gerade im digitalen Raum.
00:26:00: Ich denke also das Bewusstsein, dass wir die Bürgerinnen schützen mussten ist groß aber wir haben da ja auch noch ganz schön viele Hausaufgaben einfach weil die digitale Infrastruktur wie sie heute da steht sehr abhängig von amerikanischen Anbietern anderen Gesetzen unterliegen als wir.
00:26:19: Und das war ja vielleicht auch nicht absehbar, zumindest nicht... Also zumindest muss ich sagen bin ich auch ein bisschen überrascht worden persönlich wie stark sich das Verhältnis da auch geändert hat in den letzten zehn Jahren fünf Jahren und das heißt schon auch dass wir im Vergleich zu früher uns vielleicht wegbewegen müssen von großen amerikanischen Anbietern.
00:26:48: Und das ist aber auch mit einer Einbuße in den Möglichkeiten und der Qualität, vielleicht auch der Lösungen die auf dem Markt sind verbunden weil oft die größten – und das sind jetzt amerikanische Unternehmen – die besten Produkte noch aufm Markt haben, aber eben nicht die, die vereinbart sind mit unseren Anforderungen an Souveränität, Eigenständigkeit, Schutz.
00:27:15: Ich glaube, Europa bewegt sich da eine gute Richtung.
00:27:18: Ich glaube es gibt auch viele gute Konkurrenzprodukte inzwischen die aus Europa und sogar aus Deutschland kommen, die auch zum Teil schon in Magdeburg im Einsatz sind.
00:27:28: Man hat glaube ich inzwischen in den letzten Jahren eine Sensibilisierung dafür erfahren nicht nur innerhalb der Verwaltung aber auch dem Rest der Wirtschaft.
00:27:39: Da bin ich bemerkt dass in der Verweitung auch insbesondere das stimmt ... dass sich auf sowas Rücksicht genommen wird.
00:27:48: Wir sind wieder bei dem Punkt, die Verweitung arbeitet nicht im luftleeren Raum.
00:27:52: Die Verweitung ist natürlich auch irgendwie an die ... ... Gegebenheiten der Weltlage unterwürfen und hat sich in den letzten Jahren radikal geändert.
00:28:03: das kann man so sagen.
00:28:06: Das ist eine neue Bewertung, die da regelmäßig stattfinden muss... oder angrund der Weltlage ändert sich die Strategie, die die Landeshauptstadt in ihrer Digitalisierung verfolgt natürlich auch.
00:28:22: Das ist ja nichts was auf zehn, fünfzehn Jahre festgeschrieben wird.
00:28:26: Digitalisierung ändert es sich so schnell.
00:28:28: das ist eher etwas für die nächsten fünf Jahre vielleicht überlegt und auch innerhalb dieses fünf Jahreszeitraum gibt's natürlich bestimmte Themen Die werden neu evaluiert während des Zeitraums.
00:28:39: Kann man das noch so weiterführen, dass was man vor fünf Jahren gesagt hat?
00:28:44: Weil sich einfach die Lage ringsherum geändert hat.
00:28:48: Genau also habe ich auch gerade rausgehört.
00:28:50: Das heißt wir haben auch finanzielle Restriktionen, die da eine Rolle spielen.
00:28:56: wie jedes andere Unternehmen natürlich auch die öffentliche Verwaltung und das glaube ich die Landeshauptstadt Magdeburg nicht die einzige Verwaltung der das so geht finanzielles Restriktion Und auch anhand DERA ändert man natürlich seine Zielrichtung.
00:29:13: oder seine Zielstellung, zumindest nenne ich alles was man gerne machen würde ist auch realistisch umsetzbar.
00:29:19: Ich glaube aber dass die Investition in Sicherheit und digitale Resilienz langfristig zu erträgen führt.
00:29:27: also das ist glaube ich nichts an dem man sparen sollte.
00:29:29: es keine Verwaltung.
00:29:31: da gibt's auch genug Beispiele nicht nur im kommunalen, sondern auch zumindest öffentlichen Umfeld.
00:29:37: Die das bestätigen?
00:29:40: Genau und eine Sache die mir noch einfällt was ich gerade erwähnt habe ist dass sich sehr gut finden ist dass die Landeshauptstadt relativ zeitnah beschlossen hat sich für alles was Digitalisierung angeht auch ne Strategie zu überlegen.
00:29:53: das heißt so sagen okay uns es ganz wichtig dass wir nicht nur Einzelmaßnahmen durchführen Sondern dass wir vielleicht doch gucken ok wo sehen wir uns als Stadt in ein zwei drei fünf Jahren?
00:30:04: Kannst du dazu vielleicht noch kurz was sagen?
00:30:07: Ja, genau.
00:30:09: Die Digitalisierung Strategie wird ich das schon gesagt habe alle Jahre quasi erstmal neu konzipiert und während des Zeitraums dann evaluiert und angepasst.
00:30:21: also es ist kein Papier was man einmal beschließt und dann wird das stringend abgearbeitet sondern es ist natürlich ein Maßnahmenkatalog und eine Idee in welches Ziel man verfolgen will, in welche Richtung man gehen möchte.
00:30:36: Und die sind dann mit Digitalisierungsprojekten hinterlegt und im Laufe der Zeit wird evaluiert und das machen wir jährlich mindestens, dass wir schauen okay, welche dieser Maßnahmen quasi noch zielführend oder haben sich Ziele geändert müssen also deswegen Maßnahmen anpassen Dann wird nach ein paar Jahren quasi neuer und Umschlag gemacht und dann geschaut okay.
00:31:00: Großteil der Themen ist jetzt abgearbeitet, was kommt als nächstes?
00:31:04: Was ist für die nächsten Jahre wichtig?
00:31:06: Und da schauen wir natürlich als Stadtverwaltung insgesamt drauf.
00:31:09: also wir fragen in der Stadt Verwaltung alle Bereich ab bis es ja nicht nur Einbereich der sich um die Digitalisierung kümmert.
00:31:17: digitalisierung findet ihr allen Bereichen der Stadt verweitung statt und deswegen sollen auch aus allen bereichen der stadt verwaltungen hier Impots kommen, wie die Arbeit im Digitalen verbessert werden kann oder weiterentwickelt werden soll.
00:31:32: Ich finde das ist auch eine große Herausforderung, dass es so viele unterschiedliche Bereiche sind, die digitalisieren und ich meine einerseits ist es super, dass die Bereiche selbst so aktiv werden weil sie wissen was sie brauchen und welche Tools ihnen am meisten helfen würde.
00:31:51: aber andererseits ist das natürlich schwierig wenn Wenn man Synergien möchte, wenn man mit der Digitalisierung versucht, einheitliche Standards zu verfolgen und Lösungen auch wiederverwenden zu können.
00:32:07: Also das ist immer so ein Abwägen wie viel Digitalisierung kommt aus dem Bereich heraus?
00:32:13: Und wieviel versuchen wir was vorzugeben?
00:32:19: Richtig!
00:32:19: Wenn man sich die Stadtverwaltung in der Organisation anschaut muss man ja sagen dass man quasi ... fünf unterschiedliche oder sechs unterschiedliche Geschäftsbereiche hat, die man hier abdecken muss.
00:32:30: Und diese unterschiedlichen Geschäftsbereich haben natürlich auch unterschiedliche Anforderungen an die Digitalisierung.
00:32:35: Haben auch zum Teil unterschiedliche Bürgeranliegen und Kunden... ...und auch hier gibt es ja natürlich Unterschiede.
00:32:40: Jemand im Bau- und Vermessungsbereich hat andere Anforderung als jemand aus dem Sozialbereich wenn es um die Digitalisierung geht einfach weil der Kontakt zu Bürgern ganz anderer ist.
00:32:50: Das muss man natürlich berücksichtigen.
00:32:51: dann einfach
00:32:55: Ja, eine wichtige Sache.
00:32:59: Wir haben jetzt über viele Veränderungen gesprochen, dass viel nicht auf die Bürger zukommt oder dass wir dabei sind, viel umzusetzen und viel für die Bürger auch zu machen.
00:33:09: Jetzt haben wir natürlich auch ein paar Leute für die Digitalisierung wie sie in den letzten Jahren vielleicht schon bisschen schnell war und das was jetzt vielleicht noch kommt auch noch schneller für unsere Bürger ist, für manche Bürger glaubt ihr es gibt Leute in der Stadt, die sich abgehängt fühlen von der Digitalisierung vielleicht auch von der Geschwindigkeit.
00:33:30: Von dem was dort zukommt.
00:33:31: wir haben ja oft auch bei älteren Mitbürgern, die vielleicht noch nicht ganz so technikaffin sind genau dass man da einfach sagt könnten sie sich ab gehängt führen oder was unternehmen wir damit sie sich gerade nicht abgehängt fühlt?
00:33:47: Ich finde, die Digitalisierung birgt ja beide Potenziale.
00:33:50: Also die Digitalisierung birgt sowohl das Potenzial des Barrieren abgebaut werden, dass man Leute mit ins Boot holt, die davor noch nicht so stark dabei waren.
00:33:59: Man kann sich Webseiten in leichter Sprache anzeigen lassen und aus dem Homeoffice arbeiten wenn man zum Beispiel physisch eingeschränkt ist.
00:34:11: Da gibt es ganz viele Tools Dinge, die digital zur Verfügung stehen.
00:34:19: Die eigentlich eine inklusivere Gesellschaft schaffen sollen.
00:34:25: und wenn man dann aber bedenkt dass sich viele Leute auch abgehängt fühlen also dann verstehe ich das auch weil.
00:34:38: also Digitalisierung ist ja ein Werkzeug Das kann auch schlecht eingesetzt werden.
00:34:43: Man kann auch zusätzliche Hürden einbauen oder Leistungen unnötig kompliziert umsetzen.
00:34:50: Das passiert auch und ich denke, das ist dann einfach ein stetiges Lernen und zuhören was sind die Bedürfnisse?
00:34:56: Und dann darauf eingehen.
00:34:59: Genau!
00:34:59: Ich glaube durchaus dass es Menschen gibt, die sich davon abgehängt fühlen oder vielleicht auch einfach erstmal da ein bisschen ängstlich gegenüberstehen.
00:35:08: Vielleicht auch gar nicht so viele Berührungspunkte haben wie andere Generationen.
00:35:17: Das hat sich glaube ich in den letzten Jahren stark angepasst.
00:35:22: Auch die Eddegrenation ist da mobil unterwegs oder auch digital unterwegs, zumindest wenn ich an meinen Umfeld denke.
00:35:30: Ist das nicht die größte Hürde mehr?
00:35:34: Ich glaube wir müssen der Stadtverwaltung es schaffen alle dazu abzuholen, wenn wir digitale Angebote haben für den Bürger, dass sie möglichst einfach zu bedienen sind dass wir aber auch neben den digitalen Angeboten Möglichkeiten für Bürgerschaffende trotzdem noch persönlich zu kommunizieren.
00:35:58: oder auch wenn es um das, wenn wir beim Anfangsbeispiel bei Online-Anträgen, dass es Möglichkeiten gibt wie diesen Menschen die mit der Digitalisierung vielleicht auch wenn sie damit alleine gelassen werden nicht gut klar kommen.
00:36:15: wie wir da Möglichkeiten schaffen, dass sie unterstützt werden können einfach bei diesem digitalen Antragsprozess.
00:36:20: Ich glaube wenn wir das schaffen dann haben wir auf beiden Seiten viel gewonnen, weil es die Arbeit für die Verwaltung leichter macht und ist wahrscheinlich auch den Kontakt des Bürgers mit der Verwaltung reduziert und verbessert.
00:36:38: Es gibt die Sorge, dass sich Bürgerinnen abgehängt fühlen von der Digitalisierung.
00:36:46: Aber ich habe auch eher die Sorgge, dass wir als Verwaltung abgehängen werden von den Bürgerinnen, die sicher zunehmend digitalisieren – also die auf Plattformen unterwegs sind gerade die Jungen vielleicht wo wir ja als Verwartung nicht unbedingt hin möchten weil sie eben nicht unabhängig sind.
00:37:05: und das ist so ein Balanceakt dass man ausreichend digitalisiert, um zugänglich zu bleiben für möglichst viele Bürgerinnen und Bürger.
00:37:17: Aber gleichzeitig die Leute mitnimmt, die das nicht so möchten oder können.
00:37:25: Genau jetzt gelungenes Beispiel für das Vordenken der Mitnahme der Bürger würde ich zum Beispiel gerne fit für die digitale Welt einfach mal in den Raum werfen.
00:37:36: Das ist ein Format von der Volkshochschule Grundbildungszentrum, so heißt das richtig.
00:37:44: Wo es quasi genau darum geht mal reinzuhören in die Stadtgesellschaft.
00:37:48: wie stellen sich denn die Bürgerinnen und Bürger vor?
00:37:51: Wie sie besser partizipieren können an Digitalisierungsprozessen?
00:37:55: Wie Prozesse für Sie leichter gemacht werden können aber auch wie Sie selber die Fähigkeiten bekommen einfach mehr zu partizippieren und mehr an digitalen Prozessen teilzuhaben?
00:38:07: also auch da sieht man das aus, dass Stadtgesellschaft und der Verwaltung zusammen schon Prozesse angestoßen werden die genau in die Richtung zielen um die Bürger einfach mit zu nehmen.
00:38:19: Sehr schön!
00:38:21: Ich guck mal auf die Uhr.
00:38:22: wir sind schon denke ich gut drinne.
00:38:26: Ich würde jetzt nehmt nichts mit dem... Es war alles interessant was wir gesagt haben aber zusammen zum besonderen Punkt vielleicht kommen.
00:38:35: Wir haben ja bei uns immer so eine kleine Rubrik, ein kleines Format Funfact.
00:38:40: aus dem Amt haben wir das genannt, muss jetzt natürlich kein Funfact sein.
00:38:44: Aber habt ihr vielleicht irgendeine Schichte von der IRC-Müchte die euch zum Schmunzeln gebracht hat?
00:38:49: Die vielleicht auch besonders schön war, besonders kurios...
00:38:54: Siehst du das?
00:38:54: Du bist gut!
00:38:56: Also ich finde es ja sehr schwierig so auf Knopf drauf lustig zu sein.
00:39:01: Ich bin glaube ich auch eher.
00:39:02: also ich freue mich dass du Schmunzeln gesagt hast weil da liegt mir sehr viel mehr.
00:39:08: Ich habe zuletzt geschmunzelt über unsere Bürosituation.
00:39:14: Also die Büros Situation in großen Teilen der Verwaltung entspricht ja leider total dem Klischee, also so lange Gänge ohne viel an den Wänden.
00:39:25: aber wir im Team Digitalisierung haben neue Räumlichkeiten in, also so ein Großraumbüro.
00:39:33: Das schreckt total viele Leute ab!
00:39:35: Ich muss sagen ich bin sehr begeistert.
00:39:36: bislang aber seit kurzem haben wir einige neue Mitarbeiter die bei uns angebordet sind und das merkt man dass die Räumenlichkeiten ein bisschen mehr ausgelastet sind.
00:39:47: Und dann hatte ich mich richtig doll drüber beklagt was da zu viel los war Auf unserem Affenfelsen, das ist unser Sitzfelsen.
00:39:56: Der ist super für morgen Meetings.
00:39:57: aber manchmal stürzt es halt doch wenn da zu viele so Nebengespräche stattfinden.
00:40:02: und jetzt letzte Woche haben sich dann unsere vier neuen Mitarbeiter in dieses winzig kleine Aquarium reingeklemmt und haben dort ihre Meetings durchgeführt um mich nicht zu stören.
00:40:13: also ich bin sehr begeistert von meinen Kolleginnen und Kollegen die sich so schön bemühen diese Raumsituation
00:40:23: Gut
00:40:23: zu gestalten.
00:40:24: Genau, für unsere Türern war ein ganz kurz Aquarium wird bei uns quasi zwei Besprechungsräume nennen wir liebevoll Aquarium weil eine Seite ist komplett verglasst mit einer Glastür und korrigiert mich.
00:40:37: aber das sind vielleicht sechs Quadratmeter weniger?
00:40:41: Das sind eigentlich kleine Spaces ... zwei Personen vielleicht dran.
00:40:45: Also vier ist auf jeden Fall sehr viel!
00:40:47: Genau, dass man sich das vielleicht vorstellen kann wie sie da drinnen sagen.
00:40:51: Aber finde ich auch ein schönes Thema Affenphasen, das quasi gesagt hat... ...dass es so eine zweistufige Sitzplattform, wo wir gerne Besprechungen halten, auch wir.
00:41:01: Ich sage jetzt mal wir weil wir ja irgendwo mit Digitalisierung zu tun haben oder einfach nicht.
00:41:08: Findest du immer schön, dass wir sind Digitalisierung aber dennoch treffen wir uns immer noch gerne analog und Es tut uns leid, dass wir dich da manchmal zur Weißglut bringen.
00:41:17: Wenn wir dann laut sind... Aber auch wir sind manchmal noch analog unterwegs!
00:41:21: Ja ich finde also zu Weiß Glut bringt mich ja niemanden.
00:41:24: Ich habe dann vielleicht einen etwas bösen Smiley in den Team Chat gestellt aber danach hatten wir ja ein gutes klären das Gespräch und jetzt haben wir ein Verhaltenskodexel-Regel wie es sich in der Verwaltung gehört für unsere Meetings im Großraumbüro.
00:41:40: Ja ich glaube das ist auch was Digitalisierung hat natürlich auch was mit Arbeitsweise zu tun und dann ändert sich natürlich auch logischerweise durch die Digitalisierung.
00:41:48: Das ist vielleicht etwas, was mich am Anfang in der Stadtverwaltung zum Schwunzeln gebracht hat.
00:41:53: Als ich hier angefangen habe und man möchte ... ... Digitalisierung machen.
00:41:58: Digitalisierung hatte ganz oft natürlich auch etwas mit Veränderung zu tun... Und dann hinterfragt man natürlich warum bestimmte Prozesse so sind wie sie sind?
00:42:07: die Standardantwort, die man hier in einer Verwaltung bekommt und ich weiß nicht ob das draußen auch so ist.
00:42:11: Das ist historisch gewachsen.
00:42:14: Und nachdem ich das irgendwie das fünfte Mal oder sowas gehört habe hat sich das bei mir so eingebrannt.
00:42:18: jedes mal wenn ich das jetzt höre... ...das ist einfach ein Klassiker!
00:42:21: Es ist kein richtiges Argument, es ist einfach nur wir haben das schon immer so gemacht net verpackt aber das trifft es im Endeffekt und das ist einen Punkt den man hier angehen kann und dass ist so ein bisschen was es auch gerade gesagt hat.
00:42:35: Man kann sich ja manchmal an bestimmten Punkten reiben und Digitalisierung führt vielleicht auch dazu, dass es manchmal Reibungspunkte gibt.
00:42:42: Wichtig ist wie man dann damit umgeht und wie man Lösungen findet das es danach funktioniert.
00:42:47: Das ist das Wichtige glaube ich.
00:42:51: Sehr schön!
00:42:51: Ich glaube da sind wir zumindest was die Inhalte und die Themen angeht einmal durch uns wäre aber noch wichtig, dass er noch etwas Persönliches dar lasst also nicht physisch sondern für die Hörerinnen und Hörern.
00:43:04: Und zwar würden wir gerne zum Rezept der Woche kommen.
00:43:06: Also wenn ihr spontan dran denkt, was wäre denn so ein Rezept?
00:43:11: Was dir gerne teilen würdet?
00:43:13: Sisse bitte zuerst!
00:43:14: Ja also ich habe mitgebracht als Empfehlung Dal Also dieses indische Linzengericht.
00:43:21: Ich weiß nicht, wie es anderen Menschen geht aber wir sind regelmäßig vom Sonntag überrascht und dann sind die Läden zu und etwas was die Speisekammer in der Regel hergibt sind Tomatendosen und Linzen und ein paar Gewürze finden sich meistens auch im Regal.
00:43:36: das ist ganz schnell gedacht oder gemacht und ja sehr lecker.
00:43:41: kann man's empfehlen?
00:43:44: Ganz kurz?
00:43:45: Nein, nein.
00:43:46: Alles gut!
00:43:47: Aber auch das gehört zum Podcast dazu... Wir hatten letzte Woche schon Linsenal als
00:43:53: Rezept
00:43:54: der Woche.
00:43:55: Dementsprechend ich würd's auch so drinnen lassen.
00:43:58: Klar, ich denke es setzt sich ja durch also ist hier nur ein Zeichen dafür dass das wirkliche Gericht ist.
00:44:04: Genau und da finde ich viel spannender weil Anna, jeder Gast stellt uns ja dann das Rezept zur Verfügung.
00:44:10: Auch ihr beide, da freuen wir uns schon drauf Anas, Dahl nachkochen und dann machen sie sich das Dahl.
00:44:16: Dann kann man vergleichen, wer hat vielleicht das bessere, bessere Dahl?
00:44:21: Und dementsprechend finde ich das sehr gut, dass du es mitgebracht hast.
00:44:24: Danke, Susse!
00:44:25: Wie er sich unkreativ sein habe... Ich hab auch ein Dahlgericht, was ich kaufen kann.
00:44:29: Vielleicht machen wir einfach eine Dreier-Scholder draus ... und dann haben wir drei unterschiedliche Gerichte.
00:44:34: Aber ich weiß gar nicht ob die sich so sehr alle unterscheiden.
00:44:36: Nicht, dass das nachher dreimal mehr oder weniger das gleiche Gericht ist.
00:44:39: Also ich glaube, ich mach eher einen Dahl für Schwächlinge.
00:44:43: zu viel Chili und ähm, ja genau.
00:44:47: Also ich glaub schon dass die sich uns erscheinen da gibt's ja so viele Variationen die man machen kann.
00:44:52: Ich weiß bei Mime auf jeden Fall wenn ich das mit Freunden zusammenkoche.
00:44:55: Ähm ihr stört das denn immer dass da soviel Kümmel dran ist?
00:44:59: Nein Kümmeln ist gut!
00:44:59: Doch Kümmels...
00:45:00: Ja
00:45:00: richtig.
00:45:03: Ich find' es auch gut
00:45:04: ja.
00:45:05: Team Kümml
00:45:06: Du auch?
00:45:07: Drei gegen
00:45:07: eins?
00:45:08: Nein auf gar keinen Fall.
00:45:09: Nein Kümmel ganz ganz
00:45:10: Für die schwachen Nerven wir natürlich gemahlen.
00:45:12: Also ich nehme da auch Rücksicht, dann gibt es halt eine Tonne Gemahlen und nicht in Erzkorn.
00:45:18: das ist in Ordnung.
00:45:19: Jetzt
00:45:19: für alle ostdeutschen Zuhörer Thüringer Bratwurst auch ohne Kümmel?
00:45:24: Ich weiß, es ist ein Schock aber ich gehe nicht mit.
00:45:26: wirklich ganz schlimm!
00:45:27: Das war der letzte Folge mit Max.
00:45:28: Vielen Dank!
00:45:31: Sören.
00:45:32: dein Rezept
00:45:33: Die hab ich ja gerade gesagt.
00:45:34: Ach, du auch Dahl!
00:45:35: Ich meine
00:45:36: das jetzt ernst?
00:45:36: Ich hätte dir sonst ... beim Pizzalieferanten nebenan angerufen als Rezeptvorschlag.
00:45:43: Aber wenn ich den nicht hinterlassen muss, dann nehmen wir lieber das Dahl, was ich manchmal koche.
00:45:47: Vielleicht überlegen wir uns ein Dessert oder so für die nächste Folge.
00:45:52: Wir können eine Menüfolge machen, weinst du?
00:45:54: Na ja, oder die Nächsten, die die Frage kriegen werden nach dem Nachtisch gefragt damit da nicht das fünfmal
00:45:59: Dahl ... Nee, ich find, wir sollten das Format ändern in Dahl der Woche Okay.
00:46:04: Oder wir machen einen Vordal, ein Hauptdal und einen Nachdal?
00:46:08: Nachdal!
00:46:10: Wie nennt das denn das Magde-Menü?
00:46:12: Nur Dalchen oder Linsen?
00:46:15: Die klassische Magdeburger Linse.
00:46:18: Apropos Magdeburger Linse durch die wollen wir jetzt nochmal schauen.
00:46:21: Wir wagen quasi einen Ausblick Und zwar... Wie kann man sich denn bei euch melden?
00:46:29: oder wie kann man den auf die Stadt zukommen, wenn man sagt okay ich habe vielleicht coole Ideen für Digitalisierung.
00:46:35: Ich möchte vielleicht partizipieren, wie könnte man das dann machen?
00:46:38: Also ich glaube die Magdeapp haben wir ja schon gehört.
00:46:40: Genau da gibt es auch ein Feedback eine Feedback Option und dann kommt bei uns eine Mail an im Funktionspostfach.
00:46:48: Sonst gibt's natürlich auch auf der Website einen Kontaktformular über dass man mit der Stadt in Kontakt kommen kann ... dass man sehr gerne nutzen kann.
00:46:56: Und dann stellt die ... ... Verwaltung natürlich auch ... ... regelmäßig Sachen auf das Beteiligungsportal, was man vielleicht auch noch mal verlinken kann denn irgendwie ... ... über das halt ... ... Bürgerbeteiligung, so heißt es ja, ... ... auch aktiv gelebt werden kann im digitalen Raum?
00:47:13: Genau.
00:47:14: Bürgerbetteiligung hatten wir hier schon dementsprechend... ... da ist Digitalisierung auch aktiv, dementsprechend schaut auch gerne mal vorbei.
00:47:20: Dann genau noch der letzte kleine Service in den Weiß, lauert euch ihr Makter darunter ... ist eine App, die jeder Magdeburger braucht.
00:47:27: Abfallkalender wahnsinnig beliebt... ... jeder den ich frage mag der App ja na klar habe ich die ... ... Abfall Kalender.
00:47:33: also das is wirklich top Argument und dann kann sie natürlich noch viel mehr.
00:47:37: Dementsprechend möchte ich mich bei euch jetzt bedanken.
00:47:39: wir möchten euch uns bedanken.
00:47:41: Wir möchten euch bedanken Wahnsinn!
00:47:43: Wir möchten uns bei euch bedanken dass ihr heute hier wart dass ihr mit uns Projekte geteilt habt dass ihr mal so ein paar Einblicke gegeben habt wie Digitalisierung in der Landeshauptstadt Magdeburg funktioniert Und wir bedanken uns, dass ihr dabei braucht.
00:47:57: Danke schön!
00:47:58: Vielen Dank!
00:48:08: Ein herzlicher Dank gilt unserem Redaktionsteam mit Anna, Max und Marina – dem PR-Team mit Eileen und Selin sowie Lara für die Foto- und Videoaufnahmen.
00:48:17: Mit ihrem Einsatz ihrer Kreativität und ihre Unterstützung haben sie maßgeblich zum gelingen des Projektes beigetragen.
00:48:23: Ebenso danken wir den Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt für die Förderung dieses Projekts.
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